Butterblume in Afrika
Butterblume in Afrika

Toro Babies Home, Uganda

 

 

„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun,
können sie das Gesicht der Welt verändern.“

... sagt ein afrikanisches Sprichwort.

 

 

Schenken Sie Kindern, die Furchtbares erlebt haben eine liebevolle Betreuung und eine chancenreiche Zukunft.

Ihre Spende kommt direkt - ohne hohe Verwaltungsgebühren - dem Toro Babies Home zugute. Schon mit 25 € im Monat sichern Sie Nahrung, Kleidung, Gesundheitsvorsorge und Bildung.

 

Im Namen der Kinder des Toro Babies Home bedanke ich mich für Ihre Unterstützung.

Marina Meger, Juli 2019

 

Spendenkonto Partnerschaft Gesunde Welt e.V

Vereinigte Volksbank AG
Kontonummer: 443 739 005
Bankleitzahl: 603 900 00
BIC: GENODES1BBV
IBAN: DE76603900000443739005
Verwendungszweck: "Unterhalt Toro Babies"

 

Haben Sie noch Fragen? Ich nehme mir gern Zeit für Sie.

+49 5286-1292, meger@akademie-ottenstein.de

Besuch aus Deutschland im Oktober

 

Matron Betty berichtet im Oktober kurz über den Status des Babyheims.

 

Im Heim geht alles gut voran und die Zahl der Kinder nimmt zu. Wir haben jetzt 46 Kinder, 22 Jungen und 24 Mädchen.

Das Personal ist ausreichend, allen 17 Mitarbeitern geht es gut.

 

Birgit und Manfred Illmer haben das Toro Babies Home im Oktober im Rahmen einer Ugandarundreise besucht. Ihre Eindrücke hat Birgit Illmer für Sie zusammengefasst. Ganz herzlichen Dank für die Mühe und das Mitnehmen einer Reisetasche mit Kinderkleidung und Spielsachen.

 

Tiefbewegt hat uns der Besuch im Toro Babies Home

 

An einem sonnigen Morgen im Oktober haben wir uns mit zwei großen Taschen, gefüllt mit Babykleidung, Schuhen und Spielsachen, aufgemacht. Gegen 9.30 Uhr erreichten wir das Tor zum Babies Home.  Es kam auch gleich eine Hilfe, die uns die schweren und sperrigen Taschen abnahm. Von Joan wurden wir sehr freundlich begrüßt.

Auf dem Weg zum Büro wurde ich bereits von süßen Mädchen begrüßt, an die Hand genommen und ehe ich mich versah, hatte ich auf jedem Arm ein kleines Kind. Gemeinsam mit Joan schauten wir uns den Inhalt der Taschen an. Ich habe viel Kleidung, Schuhe und Stofftiere gesammelt, Marina gab uns ebenfalls noch eine Tasche mit Decken, Kleidung und Spielzeug mit. Die Mädchen entdeckten Teddys zum Schmusen, die sie sogleich unter ihre Ärmchen klemmten.

 

Joan führte uns nun von Haus zu Haus. So viele süße Kinder warteten auf uns. Andrew wollte auf den Arm, Lilian musste auch gedrückt und getragen werden. Im Bettchen lag auch noch Nyangoma und wartete darauf, auf den Arm genommen zu werden. Oh, hätte ich doch nur 10 Arme, auch die hätten nicht gereicht!

Wir gingen von Haus zu Haus, begrüßten die spanischen Volontäre und alle Kinder. Später kam Matron Betty hinzu und begrüßte uns ebenfalls.

 

Plötzlich drücke mir eine Betreuerin Lukas in den Arm. Ich sollte ihn umziehen. Er schrie erbärmlich und ließ sich nur auf meinem Arm beruhigen. Von dem Zeitpunkt an konnte ich ihn nicht mehr ablegen. Lukas wurde ausgesetzt. Offensichtlich hat er große Verlustängste und klammert sich an jeden. Im Laufe des Vormittags schlief er auf meinem Bauch ein, wurde aber immer wieder wach, wenn ich versuchte ihn in Bettchen zu legen.

 

Ein 5 Tage altes Mädchen (Leah) wurde gewickelt, die ganz Kleinen erhielten ihre Fläschchen, die Volontäre spielten liebevoll mit den etwas älteren Kindern und wir schaukelten Lukas oder Lilian auf unseren Armen. Paul lag in einer Babywiege neben uns und immer wieder kam ein Kindchen zum Schmusen.

Andrew untersuchte mit seinen zarten Fingern den weißen Bart von Manfred. Ganz neugierig und zart musste er ihn befühlen.

Dann kam wieder der große Regen und schnell musste die Wäsche eingesammelt werden. Einige Muttis waren sehr intensiv mit dem Waschen der Kleidung beschäftigt. Die Wäsche wurde dann übereinander auf die Metallleinen der Vorbauten der Häuser gehängt. Hier benötigt die Wäsche lange um zu trocknen. Gerade in der Regenzeit trocknen die Wäschestücke kaum, ein Grund, weshalb immer wieder Kleidung benötigt wird.

 

Von den Volontären erfuhren wir, dass nicht ausreichend Windeln vorhanden sind. Es fehlt eben an Geld. Einige Kinder laufen ohne Höschen. Wir hatten zum Glück in unserem Gepäck einige Gummihöschen dabei. Später kauften wir im Andrews Supermarkt in Fort Portal   noch Windeln.

 

Ebenso erfuhren wir, dass die Kinder nur Milch zum Trinken bekommen. Die Volontäre bringen sich Säfte und Wasser mit, so lernen die Kinder auch andere Produkte kennen, lecken an den leeren Flaschen und saugen die letzten Tropfen daraus. All diese Säfte sind sehr teuer und aus dem Budget nicht finanzierbar.  Trinkwasser halten wir aber für notwendig und als gute Ergänzung zur Milch. Später kauften wir deshalb noch Kanister zu je 5 Liter Wasser und Mangosaft. Es ist sicherlich nur „ein Tropfen auf dem heißen Stein“, aber jedenfalls genießen die Kinder auch Mal etwas anderes.

 

Der Vormittag mit den Kleinen war sehr bewegend, da die Kinder vorbehaltlos auf uns zu kamen und immer wieder den direkten und engen Körperkontakt suchten.

 

Rachel, die seit dem Morgen in ihrem behindertengerechten Stuhl saß, strahlte jedes Mal, wenn sie von uns angesprochen oder gestreichelt wurde. Es ist eine Freude zu sehen, mit welchen einfachen „Mitteln“ man diese Kinder zum Strahlen bringen kann.

Gegen 13. 30 Uhr kamen die älteren Kinder aus der Nursery School, auch ihre Freude über unseren Besuch war nicht zu übersehen. Die Kinder klatschten die Hände ab oder gaben „high five“.

Betty empfing die Kinder vor ihrem Büro, wie eine Mutti.

Während des Mittagessens fuhren wir zum Einkaufen. Windeln, Babymilchpulver und Wasser konnten wir noch besorgen.

 

 

Als wir nach dem Einkauf zurückkamen, sollten die Kinder zum Mittagsschlaf gelegt werden. Sie waren natürlich durch unseren Besuch aufgeregt und wollten uns noch sehen. Wir gingen durch alle Häuser.

 

Ein kleines Mädchen weinte bitterlich, versteckte sich unter der Decke und ich konnte sie kaum beruhigen. Joan erklärte, dass sie sich aus unseren Kleidungsspenden ein paar rosa Crocs ausgesucht hatte. Sie passten ihr perfekt. Die Mutti zog die Schuhe zum Schlafen aus und stellte sie unter das Bett, aber Grace (ich glaube so hieß sie) hatte Angst, dass wir die Schuhe wieder mitnehmen, also zog sie die Schuhe wieder an schlief mit ihnen. Jetzt war sie ganz ruhig.

 

Unsere Einkäufe verteilten Betty und Joan auf die einzelnen Häuser, ein Teil davon wurde weggeschlossen. Bei mir löste das Gedanken aus, dass die Kinder unseren Saft oder das Wasser doch nicht erhalten. Betty versicherte jedoch, dass die Kinder auch nach dem Mittagsschlaf mit Wasser und Obst versorgt werden. Wir nehmen es mal so an. Alle Kinder sahen gesund und gut genährt aus.

 

Die Volontäre leisten einen sehr guten Beitrag zur Entwicklung der Kinder, auch wenn sie uns auf einige Missstände (aus ihrer Sicht) aufmerksam machten. Ein Problem war tatsächlich, dass sie uns sagten, dass die Kinder nur mit Milch ernährt werden und kein Wasser erhalten. Außerdem kaufen sie viele Windeln von ihrem Geld.

Im Rahmen einer weiteren Spendenaktion wäre es möglich einen Wasserspender anzuschaffen.

Die Volontäre verließen über die Mittagszeit das Toro Babies Home und wir hatten keine Gelegenheit mehr zu einem Austausch. Diesen hätte ich mir sehr gewünscht.

Betty war sehr in ihre Arbeit hinter dem Schreibtisch vertieft, als wir uns verabschiedeten. Für uns war es eine völlig neue Erfahrung, all diese Kinder zu erleben und wir werden bestimmt wiederkommen.

 

Birgit und Manfred Illmer

17.10.2019 Zwei Neuaufnahmen wegen Kindesmisshandlung

 

Gestern wurden im Toro Babies Home zwei Geschwister aufgenommen, die von Ihrer leiblichen Mutter schwer verletzt wurden, berichtet Matron Betty. Der Junge wurde von seiner Mutter verprügelt. Er weist viele Brandwunden am Körper auf. Die Funktion eines Armes ist stark eingeschränkt. Seine Schwester Lilian wurde vernachlässigt. Die Mutter sitzt nun im Gefängnis und wird wegen Vernachlässigung und Misshandlung ihrer Kinder angeklagt. 

07.10.2019 Leah

 

Gestern wurde uns ein erst sechs Stunden altes Neugeborenes zur Betreuung übergeben. Leah ist ein recht großes Kind. Ihre Mutter ist in Folge von Blutungen während der Geburt verstorben. Dramtische Ereignisse wie dieses, kommen in Uganda sehr viel häufiger als in Europa vor! 

03.10.2019 Junior

Matron Betty berichtet, dass heute ein weiteres Baby mit Namen Junior aufgenommen wurde. Seine Mutter hat den sechs Monate alten Jungen ausgesetzt und ist von Zuhause weggerannt. Der Vater ist nicht in der Lage sich um sein Kind zu kümmern. Junior ist gesund, er gedeiht und es geht im gut.

11.09.2019 Frühchen Stephen gedeiht gut

 

Betty besucht jede Woche mit unserem frühgeborenen Stephen das Krankenhaus, um seine Entwicklung im Auge zu behalten. Hier wird sein Allgemeinzustand untersucht und natürlich auch Wachstum und Gewichstzunahme festgestellt. Aktuell wiegt Stepehn 2,5 Kilo. Wir freuen uns sehr über die guten Nachrichten!

06.09.2019 Geburtstagsfeier im Toro Babies Home

 

Evelyn, Juliana, und Annet begehen ihren Geburtstag mit einer leckeren Torte und bei einer Feierstunde im Babyheim. Frühchen Stephen hat gut zugenommen und wiegt nun 2,2 Kilo! Vielen herzlichen Dank für die Spenden zum Kauf der Spezialmilch. Die Hilfe ist direkt bei Stephen angekommen!

22.08.2019 Therapiestunden im Toro Babies Home

 

Nachfolgend einige Eindrücke von der regelmäßigen Entwicklungstherapie im Toro Babys Home. Die TherapeutInnen des Kyaninga Child Development Centers bei ihrer großartigen Arbeit mit unseren Kindern im Babyheim.

22.08.2019 Besuch aus Deutschland im Toro Babies Home

 

Wir bedanken uns herzlich bei einem deutschen Ehepaar, das anlässlich ihrer Hochzeitstagsreise durch Uganda eine große Reisetasche mit gesammelter Kleidung für größere Kinder und Spielzeug persönlich im Babyheim abgegeben hat. Die Sachen wurden und von einer Kita in Kempen am Niederrhein zur Verfügung gestellt. Leider war Mittagsschlafzeit, sodass das Ehepaar fast nur schlafenden Kinder zu Gesicht bekam. Aber hier ein paar aktuelle Eindrücke ...

29.08.2019 Hilfe für ein Frühgeborenes

 

Diese Woche haben wir ein Frühgeborenes aufgenommen, dessen Mutter kurz nach der Geburt verstorben ist. Der kleine Stephen wurde einen Monat im Krankenhaus betreut, bevor er diese Woche im Toro Babies Home entlassen wurde. Für Stephen müssen wir extrem teure Spezialnahrung für Frühgeborene kaufen, die es in Fort Portal gar nicht gibt. Sie muss in Kampala bestellt und mit dem Bus geliefert werden. Bitte helft mit, dass wir Stephen mit seiner Milch versorgen können.

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung!

Stephen, ein Frühchen

15.08.2019 Matron Betty bittet um Unterstützung

Wir benötigen dringend Mittel für Medikamente und Säuglingsnahrung! 

 

Matron Betty, die Leiterin des Toro Baby Homes berichtet, dass nun 43 Kinder im Babyheim leben und versorgt werden müssen. Darunter sind 21 Jungen und 22 Mädchen. Die Zahl der aufgenommenen Kinder steigt stetig und die meisten von ihnen sind Säuglinge, die viel Milch trinken, also künstliche Säuglingsnahrung benötigen, die in Uganda sehr teuer ist. Es sind so viele Neugeborene und Säuglinge aufgenommen worden, dass die Vorräte kostenintensiven Babymilch aufgebraucht sind!

 

Der Personalausstattung ist angemessen und es arbeiten jetzt insgesamt 16 Angestellte im Toro Babys Home. Allen geht es gut und sie erledigen ihre Arbeit mit und für die Kinder unermüdlich. Die Mitarbeiter schätzen die Verbundenheit und Hilfe aus Europa sehr.

 

Dank der großenzügigen Spender und Unterstützer konnten wir viele Neuerungen einführen und machen große Fortschritte. Der Gesundheitsstatus der Kinder hat sich aufgrund einer Krankenversicherung, die für die Behandlung im Krankenhaus bezahlt, verbessert und positiv entwickelt. Außerdem können die Kinder jetzt ausgewogener und vielseitiger ernährt werden.  

 

Die Kinder gedeihen gut und das körperliche Erscheinungsbild spiegelt dies wieder.

 

Die folgenden Kinder sind neu aufgenommen:

Nyakato ist ein Zwilling. Nyakato verlor ihre Mutter, als sie einen Tag alt war. Der Vater kann sich nicht ausreichend um sie kümmern, weil er mittellos ist und die Zwillinge große Mengen teurer Milch benötigen, um gut zu gedeihen. Als Nyakato ins Toro Babies Home kam war sie stark unterernährt. Im Heim hat sie dann begonnen wieder an Gewicht zuzunehmen. Sie ist jetzt zwei Monate alt und und trinkt ihre Milch sehr gut. 

Nyakato

Dies ist ein Zwillingsmädchen mit Namen Nyangoma. Sie ist die Schwester von Nyakato.
Ihre Mutter starb unter der Geburt und der Vater ist nicht in der Lage sich um sie  zu kümmern und sie zu versorgen. 

 

Bei Aufnahme in das Toro Babies Home war Nyangoma ebenfalls stark untergewichtig. Sie ist für ihr Alter zu klein und zu leicht. Sie benötigt intensive Betreuung und viel Milch!

Nyangoma

Auch der kleine Victor benötigt noch sehr viel Milch, aber er gedeiht sehr gut!

Victor

Mike Miracle gedeiht dank Babymilch sehr gut, aber er benötigt immer noch viel davon. Er wurde von seiner Mutter in eine Latrine geworfen und ist nun aber wieder gesund.

Mike Miracle

Dies ist Samuel. Er ist 4 Monate alt und seine Mutter starb ebenfalls unter der Geburt.

Der Vater ist mittellos und kann sich nicht um seinen Sohn kümmern.

Samuel

Hope ist zwei Jahre alt. Sie kann nicht alleine stehen und wurde von ihren Eltern verlassen, die ins Ausland gingen, um Geld zu verdienen. Das Baby wurde uns von einem Gemeindebürgermeister zur Aufnahme und Rettung gebracht. Die Großmutter konnte das behinderte Kind nicht adäquat mit Essen verosgen, so dass es sehr schwach und unterernährt war, als es eingeliefert wurde. Hopes Zustand hat sich mittlerweile verbessert und bald wird es ihr wieder ganz gut gehen. 

Hope

12.07.2019 Dies und Das, Abschied

 

An diesem Tag kam der finale Jahresabschluss 2018 vom Wirtschaftsprüfer an und ich konnte das Original gleich mit nach Deutschland nehmen.

 

Wie immer war der Abschied sehr tränenreich, aber im Dezember hoffe ich an der Weihnachtsfeier des Toro Babies Home teilnehmen zu können.

Matron Betty mit dem Jahresabschluss

Wir haben jetzt endlich eine Waschmaschine!!! Die spanischen Freiwilligen haben dem Toro Babies Home eine Waschmaschine geschenkt. Bisher mussten unsere Mothers ja sämtliche Wäsche mit der Hand waschen. Das war sehr zeitintensiv und diese Zeit fehlte bei der Betreuung der Kinder. Ganz so einfach konnte die Maschine jedoch nicht in Betrieb genommen werden: Der Wasserdruck reichte nicht aus. So hat David kurzerhand eine neue Leitung mit mehr Gefälle vom Hochtank zur Maschine verlegt. Und nun werden täglich mindestens zwei Ladungen Wäsche maschinell gewaschen!

 

Die Regenwassersammlung ist nach wie vor ein Problem. Auch nach starkem Regen, trotz Reinigung der Regenrinnen und Zuleitungen verfügt der Hochwassertank nicht über ausreichend Wasser, wie es zu erwarten wäre. Der Sanitärfachmann David vermutet, dass der Untergrundtank aus Beton Risse hat. Dies wäre auch nicht weiter verwunderlich, denn in Fort Portal gibt es häufig kleinere Erdbeben. Wenn der Tank komplett leer ist, wird David ihn von innen in Augenschein nehmen. Möglicherweise müssen wir den Tank durch einen neuen Kunststofftank ersetzen.

Waschmaschine, ein Geschenk der spanischen Volunteers

50. Jahre Toro Babies Home am 19. September 2020

Den aufmerksamen Augen von Dr. Henschel entging während seines Besuchs nicht, dass das Babyheim am 19. September 2020 seit 50 Jahren bestehen wird. Es ist Ugandas ältestes Kinderheim.

 

Ende Juni hatte ich das Vergnügen den Gründer des Toro Babies Home kennenzulernen. Während eines Besuchs in den 60ziger Jahren in Großbritannien hatte Canon Shem Rubaale die Möglichkeit ein Kinderheim zu besuchen und er beschloss, dass es solch eine wichtige Einrichtung auch in Uganda geben sollte. Shem Rubaale setzte alles daran, die notwendigen Gelder, Sponsoren und Unterstützer zu mobilisieren.

 

Aus diesem Anlass wird wieder eine Hospitationsreise geplant und ausgeschrieben. Zunächst einmal sollen alle Pateneltern und Spender die Möglichkeit erhalten gemeinsam in einer Gruppe für etwa zwei Wochen nach Uganda zu reisen, unsere Projekte zu besuchen, an der Jubiläumsfeier teilzunehmen und einige Highlights Ugandas kennenzulernen.

 

Nähere Informationen zur Reiseplanung folgen im Herbst 2019.

Foto H.U. Henschel
Edeltraut Hertel, Reverend Stephen Kyalimpa, Canon Shem Rubaale, Marina Meger
Foto H.U. Henschel
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© Marina Meger 2019