Butterblume in Afrika
Butterblume in Afrika

02.07.2011 Windhoek – Airport Farm - Frankfurt

Marina:

Heute Morgen lassen wir uns vom Praktikanten Sven die Ecken der Farm zeigen, wo man Erdmännchen beobachten kann. Leider ist uns das Glück nicht hold. Wir sehen nur eines ganz kurz aus der Ferne. Dafür springt mir eine wunderbare Kuhantilope im besten Licht vor die Kamera.

Graulärmvögel, Airport Farm, Windhoek
Kuhantilope auf der Airport Farm
letzte Momente auf der Airport Farm
letzte Momente auf der Airport Farm

Gegen Mittag schnüren wir unser Gepäck und geben den Wagen in Windhoek bei African Tracks ab. Für den Spoilerschaden mussten wir noch 400 N$ begleichen. Das Shuttle brachte uns dann rasch zum Flughafen, wo wir mit der Schweizerin, die in Frankfurt ebenfalls auf die Premium Economy upgegraded hat und ihrem Freund (www.skyphoto.ch) ein ausführliches Mittagessen mit Erfahrungsaustausch eingenommen haben. Die drei Stunden bis zum Abflug vergingen wie im Sauseschritt (um nicht zu sagen: wie im Flug).

 

Check in und Passkontrolle waren schnell erledigt und schon ging es wieder zu Fuß über das Rollfeld zum Flieger. Wir müssen uns leider von Namibia verabschieden.

 

Auf dem Rückflug wurden wir mit Oryx und frischem Gemüse aus Namibia verwöhnt. War wirklich ausgezeichnet. Auch die Crew auf dem Rückflug war sehr nett. Bei Air Namibia kann man 23 kg Freigepäck pP in der Economy Class zuzüglich Handgepäck mitnehmen. Brauchte ich auch, wegen der Holzgiraffe und diverser weiterer überflüssiger Dinge, die mich an Afrika erinnern werden.

 

Ganz herzlich bedanken möchte ich an dieser Stelle bei Gabi, die uns völlig unerwartet am Gate morgens um 06:00 Uhr abgeholt hat. Nur für uns ist die selbstlose Seele mitten in der Nacht aus dem Bett geklettert!!!

Fazit:

Die abwechselungsreiche, fazinierende Landschaft Namibias habe ich fotografisch wirklich vermisst.

Habe mich in noch keinem Urlaub so sehr nach Glühwein gesehnt.

Aber wir haben auch in noch keinem Urlaub so viele interessante Menschen kennen und schätzen gelernt. Ich fürchte, wir werden nun jedes kleinste bisschen freier Tage zusammenkratzen, um die Kontakte in beiden Ländern aufrecht erhalten zu können.

P.S.: Mit diesen Stiefeln hat Uli Oehl von der Dombo Farm 2006 seine über 4000 ha große Farm abgelaufen...

So, und wieder ist eine Reise (oder ein Reisebericht) zu Ende...

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© Marina Meger 2017